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Klubreise Slowenien - Teil 5

Mittwoch, 26.7.2017, OOCUP 3. Etappe

Unser Tagesablauf gestaltet sich ähnlich, so können wir das "Morgenritual" immer effizienter bewältigen.

Bevor wir uns richtig auf den Weg begeben, machen wir noch einen kurzen Abstecher zum Mercator, dem Lebensmittelladen in der nahgelegenen riesigen Plattenbausiedlung. Der Einkauf ist schnell erledigt, ein Griff in die Käsetheke: "blowski sir, ein "kruh", Voda "Jamunica".... von anfänglichen Unsicherheiten keine Spur mehr. Schnell noch ein-zwei jabolko, zur Kasse: "deset euro sestnajst" Hlvala! Prosim! Na svidenje! Und schon sind wir draussen.

Mehr Zeit haben wir gar nicht zur Verfügung, denn mit dem Parkieren ist es auch so eine Sache. Wir konnten bis jetzt kein System entdecken, geparkt wird dort, wo es Platz für ein Auto gibt, wenn es sein muss im Parkplatzeingang auf der Mittellinie, damit links und rechts noch gefahren werden kann.

Das Wettkampfzentrum befindet sich heute am gleichen Ort wie gestern, so dass unsere Beifahrerin, Irene, nicht mehr die ganze Konzentration für die Anfahrtsroute braucht und wir unsere Aufmerksamkeit auf das Geschehen um uns herum lenken können. Heute beobachten wir beispielsweise, wie mitten im Verkehr die weisse Mittellinie erneuert wird. Ein blinkender PW fährt in der Strassenmitte voraus, der "Malwagen" tuckert hinten dran und zieht gemütlich die neuen Linien.

Plötzlich fällt uns auf, dass es kaum Verkehr in unsere Richtung hat. Will niemand zur heutigen Etappe? Haben wir uns verfahren? Ist das WKZ vielleicht doch an einem anderen Ort? Ein kurzer Kontrollblick auf die Karte ... alles iO ... und schon sichten wir in der Ferne das Parkfeld.

Übrigens, OL gab es auch heute. Die meisten Diskussionen – nebst Routenwahlen, Suchaktionen, müden Beinen – löste am Start ein Schild mit einem abgebildeten Bären aus. Ein Scherz oder wurde wirklich Mojstrsko Petz gesichtet? Von uns Bussolanern haben jedenfalls alle heil das Ziel erreicht.

Am Nachmittag war Relaxen angesagt. Nach drei Etappen haben sich unsere müden Beine dafür bedankt.

Text: Andrea und Markus Gerber

 

 

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